Customer Story

shipcloud unterstützt uns auch beim internationalen Versand

Als erstes gilt es mal zu gratulieren: Von Haus zu Haus in der Hamburg Speicherstadt, wo shipcloud zu Hause ist, gleich rüber in die direkte Nachbarschaft, zum Headquarter von Rebelle. Der europäische Full-Service Online-Marktplatz für Designer Secondhand Fashionfeiert sein 8-jähriges Jubiläum und verschickt täglich viele hundert Pakete mit Taschen, Kleidung, Schuhen, Accessoires und Schmuck von namhaften Designern in über 30 Länder.

Versand in 30+ Länder
65 % aller Transaktionen sind transnational

Am Anfang steht die Idee

Kurz, das Geschäft läuft. Und das aufgrund einer Geschäftsidee, die ihren Anfang in einem Berliner Keller nahm, dem des Elternhauses von Gründerin Cécile Wickmann. Dort stapelten sich einige Kartons mit einst geliebten Kleidern und Accessoires der Modebegeisterten. Gerade im neuen Job hat sie für den Verkauf auf dem Flohmarkt keine Zeit und Nerven. Bei der Recherche im Internet finden sie und ihr Mitgründer Max Schönemann auch keinen adäquaten Verkaufsservice, der ihnen und damit auch anderen Privatkunden dabei hilft, gut erhaltene Kleidungsstücke komfortabel zu Geld zu machen.

Ein Start-up-Unternehmen ist geboren

Also gründen beide zusammen und kurzentschlossen im März 2013 die StyleRemains GmbH und launchen Ende August www.rebelle.com, ihren eigenen Online-Marktplatz für Secondhand Designer-Fashion. Dieser läuft mit einer auf Basis von Ruby on Rails selbst entwickelten Shopsoftware, die im Laufe der Jahre – den steigenden Umsätzen entsprechend – in-house angepasst werden kann. Soweit alles bestens, doch mit dem Wachstum stieß Rebelle immer wieder an Grenzen beim Thema Versand. Das war im Jahr 2017. DHL kündigte zum wiederholten Male an, die lokale Versandsoftware EasyLog abzuschalten. „Wir wünschten uns mehr Flexibilität und eine bessere Zentralisierung unserer Sendungen. Und im Zuge der Internationalisierung kam der Gedanke, mehrere Carrier anzubinden. Wir waren also auf der Suche nach einer zentralen Versandschnittstelle“, beschreibt Max Schönemann die damalige Situation.

Quelle: Rebelle

Die Chemie stimmt

Fündig wurde man bei shipcloud und die Chemie stimmte von Anfang an: „Die Zusammenarbeit war sehr professionell und eng, mit schnellen Rückmeldungen und guten Lösungsansätzen. Während der Integration kamen immer wieder Parallelen ans Tageslicht. Wir sind einfach zwei mittlerweile nicht mehr ganz so kleine Start-ups, die sich gemeinsam weiterentwickeln“, charakterisiert Schönemann die Zusammenarbeit.

Quelle: Rebelle
Mit der flexiblen Anbindung neuer Carrier und dem zentralen Dashboard für alle ein- und ausgehenden Sendungen bietet shipcloud die ideale Lösung!

Max Schönemann, Mitgründer von Rebelle

Gerade die Tracking-Lösung ist eine wichtige Hilfe, um den Kunden automatisierte Statusupdates zu ihren Sendungen geben zu können. “Das ist für uns ganz wichtig, denn wir liefern in 30 Länder, auch in die USA. 65 Prozent aller Transaktionen bei Rebelle sind transnational. Das bedeutet, eine Verkäuferin aus Italien verkauft zum Beispiel an eine Käuferin aus Deutschland oder eine Kundin aus UK kauft ein Designer-Piece von einer Verkäuferin aus Spanien“, so Max Schönemann. Versendet wird innerhalb Deutschlands nach wie vor mit DHL, beim internationalen Versand und Expressversand – auch in die USA – setzen die Hamburger auf UPS und Fedex. Sein Credo hinsichtlich shipcloud:

„Wer im Onlinehandel nach einer flexiblen Versandlösung mit einfacher Integration sucht, ist hier genau richtig!“

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