shipcloud.io - customer story #36 - Zentrales Fundbüro März 2017:

Die Zukunft des Versendens hat einen Namen: shipcloud

Die Idee des onlinebasierten Zentralen Fundbüros wurde Markus Schaarschmidt vom Leben diktiert. Oder sagen wir mal, von der eigenen Vergesslichkeit. Der Softwareentwickler hatte vor gut drei Jahren seinen Rucksack an einer S-Bahn-Haltestelle stehengelassen. Die anschließende telefonische Odyssee über den Bahnbetrieb, die Polizei, diverse Servicenummern und das örtliche Fundbüro sagten ihm: hier geht doch was. Im Jahr 2015 ging er mit dem Zentralen Fundbüro online, der ersten Meta-Suchmaschine für den "Lost and Found" Bereich. Mit Entwicklungspotential zum "Google für Verlorenes und Gefundenes", wie Markus Schaarschmidt gerne sagt. Schließlich ist seine Plattform über Hotelketten, Flughäfen, Bahnunternehmen, Institutionen und natürlich Fundbüros weltweit aufgestellt und bestens vernetzt.

Eine wirkliche Erfolgsgeschichte ist es aber erst, seitdem der Jungunternehmer shipcloud gefunden hat. "Ein echter Glücksfall", sprudelt es aus Schaarschmidt nur so heraus. "Denn wer was findet, muss es ja zum Besitzer zurückschicken." Natürlich möglichst effektiv und automatisiert. "Wir sind erst allein mit DHL an den Start gegangen. Und ich kann Ihnen sagen, an den Problemen der Einbindung der Versandschnittstelle in unser System bin selbst ich als nicht ganz unerfahrener Entwickler mehr als einmal verzweifelt." Doch dann stieß er bei seinen Recherchen auf shipcloud. "Eine Technologie wie gemacht für uns. Eine einzige API zu allen Versendern. Das war genau das, was wir brauchten. Und das Beste daran: der Entwicklungsaufwand für die Einbindung reduzierte sich gegen Null. Das ist ein Traum." Der Versand der gefundenen Dinge zurück zum Besitzer ist von da an kein Albtraum mehr. "Wir arbeiten sehr viel mit Hotelketten zusammen. Die nehmen per E-Mail Kontakt mit dem Gast auf. Der freut sich, dass alles wieder da ist und kann selbst bestimmen, mit welchem Versender er sein Eigentum zurückbekommt." Je nach Serviceangebot des Hotels kann das beim Budget-Hotel eine Gebühr kosten oder auf das Fünf-Sterne-Haus gehen. Für Schaarschmidt als Dienstleister kein Problem.

Abgerechnet wird zum Schluss, einheitlich über shipcloud. "Da haben die Jungs aus Hamburg einen echten Standard geschaffen. Sowohl was die Technologie, als auch was den Service betrifft. Das ist die Zukunft des Versendens.", zeigt sich der Jungunternehmer überzeugt. Und wie sieht es mit dem Tracking aus? Der Möglichkeit, für alle am Versandprozess Beteiligten, immer zu sehen, wo sich das Paket gerade befindet? "Ja, wir nutzen das. Unsere Erfahrung ist, dass heute immer teurere und wertvollere Dinge wie Laptops oder Smartphones verloren werden. Und da beruhigt es die Kunden ungemein, zu wissen, wo sich gerade alles befindet." Ein Blick auf die Weltkarte mit den verlorenen Dingen oder auch entlaufenen Lieblingen auf zentralesfundbuero.com, ist schon beeindruckend. Kein Kontinent ist da mehr Niemandsland in Sachen "Lost and Found". Und genau da hat Schaarschmidt einen großen Wunsch an shipcloud: "Bitte internationalisiert Euch." Warum, erklärt er an einem typischen Beispiel. "Innerhalb Deutschlands und aus Deutschland raus läuft alles super. Aber wenn ein Gast aus Uruguay etwas in einem holländischen Hotel liegen gelassen hat, kommen wir mit shipcloud allein nicht weiter. Da sehen wir echtes Entwicklungspotential.", findet Schaarschmidt und ergänzt lachend: "Wir wollen ganz einfach wachsen und das können wir auf jeden Fall mit dem Angebot von shipcloud."

Sie arbeiten ebenfalls mit einer Eigenentwicklung und suchen nach einem einfachen Weg, um Ihren Versand zu vereinfachen? Einfach registrieren, API-Schlüssel eintragen, Versandadresse hinzufügen - fertig!

Kontakt

Zentrales Fundbüro

getsteroo GmbH

www.zentralesfundbuero.com

Wächtersbacher Str. 78
60386 Frankfurt am Main

shipcloud Pressekontakt

Sie haben Fragen zu shipcloud oder benötigen weitere Informationen?

Wolfgang Schilling

Neumarkt 20
04109 Leipzig