shipcloud.io - customer story #5 - Stuffle Oktober 2014:

Warum eigentlich Ebay, wenn sich Schätze auch verstuffeln lassen?

Schon mal was verstuffelt? Was für die einen noch ein Fremdwort ist, gehört für die anderen schon zum Alltagswortschatz. Denn über 50.000 mal wurde in Deutschland schon mal etwas übers Smartphone verstuffelt. "Wir sind der Flohmarkt für die Hosentasche", sagt Morten Hartmann, Geschäftsführer des Hamburger Startups Stuffle.

Über die von ihm und seinem inzwischen 16köpfigen Team entwickelte Smartphone App lassen sich Dinge aller Art blitzschnell und unkompliziert per Bild, Kurzbeschreibung und Preis zum Verkauf anbieten. "Das reicht von Büchern über Klamotten bis hin zum Boot. Auch eine komplette Spielhalle hat schon mal ihren neuen Besitzer gefunden", lässt der Stuffle-Chef wissen. Die Idee zum mobilen Flohmarkt kam ihm, als er nach einem Umzug selbst ein paar Dinge auf die Schnelle loswerden wollte. Möglichst unkompliziert und in der Nachbarschaft, wie auf dem Flohmarkt eben. Der lokale Faktor ist ganz wichtig und steht im Mittelpunkt.

Und so werden für alle, die stöbern, auch die Dinge zuerst angezeigt, die in der Nähe angeboten werden. Das macht Kaufen, Verhandeln und die Übergabe natürlich supereinfach und hat Flohmarkt-Flair. Aber was ist, wenn das Skateboard aus Kiel seinen neuen Besitzer in Zwickau gefunden hat? Oder vielleicht sogar außerhalb von Deutschland? "Uns wurde schnell klar, dass wir auch eine möglichst unkomplizierte und sichere Versandfunktion brauchen." - so Morten Hartmann. Für die Sicherheit, dass mit dem Geld alles klar geht, sorgt die Möglichkeit mit Paypal zu zahlen, für das praktische Versenden seit einem halben Jahr shipcloud. "Wir haben den Service selber ausprobiert und waren zufrieden. Als es dann um die konkrete Zusammenarbeit ging, haben wir gemerkt, dass die Jungs auch hier in Hamburg sitzen. Alles andere war dann an einem Nachmittag geklärt, das System läuft und wir bereuen nichts." Und auch die Nutzer können zufrieden sein. Sind sich Käufer und Verkäufer einig geworden, lässt sich der Käufer über Stuffle einen Versandschein als PDF per E-Mail schicken. Der wird ausgedruckt, aufs Paket geklebt und ab damit zur nächsten Post oder Packstation. Der Service funktioniert über DHL und für die drei gängigsten Paketgrößen und Gewichte. Die Kosten fürs Verschicken liegen je nach gewählter Paketgröße bei 4,99 €, 6,99 € und 14,99 € und werden vom Käufer getragen.

Für die Zahlung mit Paypal wird eine Gebühr von 5 Prozent erhoben. Wem das zu viel ist, der kann sich auch ohne diese Sicherheit einig werden, muss sich dann aber auch selbst ums Versenden kümmern. Die Stuffle App ist grundsätzlich kostenlos und gibt es für iOS und Android.

Sie stuffeln sich ebenfalls durch den Versandhandel oder können sich eine Integration in Ihre App vorstellen? Dann melden Sie Sich gleich an!

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