shipcloud.io - customer story #17 - Quijote Kaffee August 2015:

Wir wollen nicht die ganze Welt mit Kaffee beliefern ...

... obwohl "Pingo", der mit bürgerlichem Namen Andreas Felsen heißt, ein Mann von Welt in Sachen Kaffee ist.

Seit 1999 dreht sich bei ihm alles um die Bohne und gerade ist er wieder mal von einer seiner vielen Kaffee Entdeckungsreisen aus Equador und Peru zurückgekommen. Nach Hamburg, wo er zusammen mit drei Mitstreitern die "transparenteste Kaffeerösterei der Welt" betreibt, und im inzwischen fünften Jahr rund 3000 Privatkunden, sowie etwa 100 Cafe's und Kaffeehäuser in ganz Deutschland beliefert.

Der Rohkaffee für die Mischungen und Röstungen made in Hamburg stammt aus Equador, Honduras, Äthiopien, Guatemala und Sumatra. Er wird von Quijote-Kaffee in diesen Ländern nur direkt bei den Produzenten gekauft und über ihn können die Kunden wirklich alles erfahren. Denn zur Transparenz der Hamburger gehört nicht nur, dass Sie die Röstprofile ihrer Kaffees in Netz stellen, sondern auch die Scans der Kaufverträge und Kaufrechnungen sowie die Cent- genauen Preiskalkulationen. "Wir veröffentlichen alle relevanten Daten, versprochen." – so Pingo, dem aus kaufmännischer Sicht klar war, dass man so einen Anspruch auch als relativ kleine Rösterei nicht nur auf einer regionalen Vertriebsschiene verwirklichen kann.

Also setzte er von Anfang an auf den Onlineshop www.quijote-kaffee.de als Hauptvertriebsweg. Und auch dieser Shop ist ein ganz besonderer. Denn der ist nämlich regelmäßig ausverkauft. Wie kann das sein? Nach dem Motto - "Wir wollen nicht die ganze Welt mit Kaffee beliefern" – wird in Hamburg pro Woche nur eine Tonne Rohkaffee verarbeitet. Der wird dann immer am Freitag im Shop eingestellt und am Sonntag ist dann meistens alles schon verkauft. Anfang der Woche gehen dann immer so 250 bis 300 Pakete deutschlandweit und mit DPD verschickt auf die Reise.

Und hier sorgt seit gut einem Jahr shipcloud für Entspannung beim kleinen Kaffee-Kollektiv. "Den Tipp haben wir von unserem Webshopanbieter Jimdo bekommen. Die sind ja mit shipcloud als Partner verbunden. Wir haben den Service probiert und waren sofort von den Vorteilen überzeugt." – sagt Pingo und führt zwei Argumente an, mit denen shipcloud punkten konnte. "Das Ausdrucken der Label aus dem System spart schon mal jede Menge Zeit. Und dadurch, dass unsere Kunden über die von shipcloud angebotene Sendungsverfolgung jetzt immer ganz genau wissen, wo ihr Kaffee gerade ist, klingelt bei uns in der Rösterei das Servicetelefon viel weniger als vorher."

Und dort, in der Rösterei, gibt es ja schließlich tagein, tagaus genug zu tun in Sachen Hebung der Kaffee-Kultur. Wovon man sich auch persönlich überzeugen kann. Immer montags und donnerstags von 9.30 bis 13.30 Uhr und von 14.30 bis 17.00 Uhr. "An diesen Tagen sind wir sicher in der Rösterei, die anderen Tage benötigen wir Ruhe für andere Dinge." – lacht Pingo. Und wir verstehen: Soviel Freiheit muss – bei aller Transparenz - offensichtlich sein.

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