Mit shipcloud wär das nicht passiert – Erstaunliche Langzeitfolgen des Poststreiks

Hamburg, den 24. August 2015:

Die Meldung am vergangenen Freitag ließ die Online-Handels Branche aufhorchen. Die Internetworld Business berichtete unter dem Slogan „Händler-Horror Post-Streik“ darüber, dass seit dem Ende der Streikaktionen Ende Juli bei vielen Händlern immer noch nicht alle Pakete an die Kunden ausgeliefert sind. Auch Claus Fahlbusch, Geschäftsführer des führenden deutschen Shipping Service Providers shipcloud zeigte sich von dieser Meldung überrascht. Doch gerade für die stark betroffenen kleinen Onlinehändler bietet sein Unternehmen eine Alternative, solche nicht zu kalkulierenden Risiken grundsätzlich auszuschließen.

Wenn der Kunde seine online bestellte Ware auch gut vier Wochen nach dem Ende eines Streiks noch nicht bekommen hat, ist die Stimmung verständlicherweise schlecht und das Risiko der Retoure für den Händler groß. Wenn er sich aus Servicegründen inzwischen nicht sowieso schon dafür entschieden hat, dem Kunden die Ware erneut zuzusenden. Auf den zusätzlichen Kosten bleibt der Händler mit großer Wahrscheinlichkeit sitzen.

„Das kann gerade kleine Onlinehändler schnell in eine unangenehme Situation bringen.“ – weiß Claus Fahlbusch. Doch die inzwischen über 2000 Kunden, die den von seinem Start-up angebotenen Logistikservice nutzen, konnten in dieser Situation locker reagieren und ohne technischen und finanziellen Mehraufwand in den Streiktagen und auch danach ganz einfach den Versanddienstleister wechseln. Denn diese Möglichkeit bietet shipcloud seinen Nutzern: vertragsunabhängig mit allen großen Versanddienstleistern zu versenden. Und diese Chance wurde genutzt.

„In der Zeit vor dem Streik lag der Anteil von DHL-Sendungen in unserem System bei 77 Prozent, während des Streiks ging er auf 69 Prozent zurück. Da war also schon eine deutliche Reaktion zu merken.“ – so Fahlbusch, der aber auch bestätigt, dass sich die Zahlen inzwischen wieder auf den Vorstreikstatus eingepegelt haben.

„Warum auch nicht,“ – so Fahlbusch – „wenn nicht gestreikt wird, sind die Post und DHL absolut verlässliche Partner für den Onlinehandel. Und wenn unsere Kunden in solchen Ausnahmesituationen mal zu einem Mitbewerber wechseln, helfen sie im Grunde genommen ja auch, die angespannte Situation nicht zusätzlich eskalieren zu lassen.“

Über shipcloud: Die shipcloud GmbH wurde im Mai 2013 als Shipping Service Provider von Stefan Hollmann und Claus Fahlbusch gegründet. Das Unternehmen hat einen auf die Bedürfnisse von Onlinehändlern zugeschnittenen cloudbasierten Service für den Paketversand entwickelt. Über eine intuitiv und einfach integrierbare einheitliche Schnittstelle (RESTful API) wird das eigene Shop-, CRM-, ERP- oder Warenwirtschaftssystem an alle wesentlichen Paketdienstleister angebunden. Diese in Deutschland einzigartige technische Lösung ermöglicht nicht nur das automatisierte Ausdrucken von Versandmarken, sondern beinhaltet auch ein Multi Carrier Tracking, mit dem der Onlinehändler immer über den Stand der Sendung informiert ist. Außerdem besteht der Zugang zu attraktiven Versandkonditionen, da der Onlinehändler vertragsunabhängig auf die Angebote aller angebundenen Paketdienstleister zugreifen kann. Für seine innovative Technologie wurde das Unternehmen mit dem "Gründergeist" der Hamburger Wirtschaftsjunioren, dem "Rising Star" des bevh, dem "Vision Award", dem Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand, dem Deutschen Kunden Innovationspreis und dem German.Venture.Award ausgezeichnet.

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Wolfgang Schilling

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